Aktuell – Im biw-Schaukasten
Ortsumgehung W4
Entwicklungskonzept –
Unser Dorf hat Zukunft
Aus der Ortsgeschichte
von Weiher
Steinbruch Mackenheim
Über die biw Ziele Spenden/Mitglied
Links Pressearchiv Flyer, Drucksachen |
Nach dem bei dem Gerichtsverfahren am 4.5.2011 erzielten Vergleich, werden wir Sie zukünftig auf dieser Seite über die aktuellen Meßwerte aus dem Steinbruch Mackenheim informieren können
Ausdauer, Engagement und Zusammenarbeit haben zu diesem Erfolg vor dem Verwaltungsgericht in Darmstadt geführt. (siehe Pressemitteilung 4.5.2011)
Wir bedanken uns bei allen Freunden und Unterstützern sehr herzlich dafür.
Für die vor uns liegenden Aufgaben vertrauen wir auch weiterhin auf Ihre Unterstützung.
Diese Seite wird in Kürze aktualisiert und dabei Hintergründe zur aktuellen Situation und zum weiteren Vorgehen mitgeteilt
Information zur Historie
- Das Uranvorkommen im Steinbruch Mackenheim ist seit Jahrzehnten amtlich bekannt.
- Obwohl Untersuchungen in den 1970er Jahren Urankonzentrationen von bis zu 50 Kilogramm Uran pro Tonne Gestein belegen, wurde diese Tatsache in den Antragsunterlagen zur Steinbrucherweiterung mit keinem Wort erwähnt und war auch nicht Gegenstand der Umweltverträglichkeitsprüfung.
- Die Aufnahme von Uran und seinen radioaktiven Folgeprodukten ist in hohem Maße gesundheitsgefährdend.
Auf der Grundlage der Unterlagen beim HLUG (HLUG = Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie) über die Uranprospektionen im Steinbruch Mackenheim in den 1970er Jahren hat der Anwalt ein interdisziplinäres Gutachen („Das Risiko schädlicher Umwelteinwirkungen, Gefahren, erheblicher Nachteile und Belästigungen aus dem Betrieb des Steinbruchs Mackenheim“) in Auftrag gegeben. |
 |
| Eine vom Anwalt in Auftrag gegebene und von den Bürgern finanzierte Schwachstellenanalyse belegt, dass das Staubgutachten des TÜV, welches der Steinbruchbetreiber beim Erweiterungsantrag vorlegte, grob fehlerhaft ist. |
 |
|
|